A – Antrag

Update:

Als Reaktion auf unseren Antrag wurden von den Stadtratsfraktionen drei weitere eigene Anträge (hier noch einmal die Anträge: SPD, CDU & Die Grünen/FDP/Die Partei) verfasst und am 12.02.2021 eingebracht. Diese Anträge hat sich Ulrich Schwardmann einmal genauer angeschaut und eine Studie über die klimapolitischen Auswirkungen der Göttinger Ratsanträge zum Klimaplan 2030 verfasst. In komprimierter Form ist die Studie auch hier finden.

Wir wollen:

  • echte Klimaneutralität bis 2030, das heißt immer weniger klimaschädliche Gase
  • im Plan der Stadt Schritte, um das zu schaffen
  • diese Schritte (=Maßnahmen) sollen wirklich gemacht werden
  • alle sollen verstehen, wie die Emissionen jedes Jahr abnehmen
  • regelmäßige Kontrolle von den Maßnahmen

Hier kann der sprachlich und formal überarbeitete Antrag heruntergeladen werden.

Zusammen mit anderen Organisationen haben wir als GöttingenZero einen Antrag für den Stadtrat erarbeitet, der am 12. Februar 2021 durch Dr. Francisco Welter-Schultes (Piraten) mit Unterstützung der Göttinger Linke/ALG-Ratsgruppe in die Stadtratssitzung eingebracht wurde. In der Ratssitzung wurde entschieden, den Antrag in den Ausschuss für Umwelt, Klima und Mobilität zu überweisen.

In diesem Antrag fordern wir von der Stadt Göttingen, dass sie ihren Maßnahmenplan „Klimaplan Göttingen 2030“ mit Hilfe des Klimabeirates so überarbeitet, dass Göttingen bis 2030 echte Klimaneutralität erreicht. Dies heißt, dass wir aus allen fossilen Energieträgern aussteigen und in allen Sektoren (Verkehr, Gebäude, Wirtschaft, etc.) klimaneutral werden. Alle Emissionen der Stadt und von städtischen Unternehmen sollen reduziert werden. Nur wenn eine Reduktion nicht komplett möglich ist, sollen Emissionen ausgeglichen werden.

Der Maßnahmenplan soll den Stellenbedarf hierfür aufzeigen, einen Überblick über die Finanzen geben und die zentralen Handlungsfelder benennen. Die eingesparten Emissionen durch den Maßnahmenplan sollen für die Bürger:innen nachvollziehbar sein.

Zudem fordern wir ein Monitoring, wobei ein Bericht erstellt werden soll. In diesem Bericht sollen jährlich die Treibhausgas-Emissionen von Göttingen festgehalten werden und alle zwei Jahre die Erfolge der Maßnahmen dokumentiert werden. Außerdem fordern wir von dem/der Oberbürgermeister:in jährlich eine schriftliche Stellungnahme zu der Umsetzung der Maßnahmen.

Falls die Verwaltung und der Stadtrat festellen, dass die Ziele nicht erreicht werden, sollen geeignete Maßnahmen zum Gegensteuern eingeleitet werden. Außerdem fordern wir, dass die Erreichung der Klimaneutralität bei allen Ratsentscheidungen berücksichtigt werden soll.

100 Einzelpersonen aus Göttingen haben den Antrag unterstützt, darunter namentlich:

Deine Terrhun (Dipl. Biologin), Natascha Jakob (Studentin), Martin Hulpke-Wette (Kinderkardiologe), Tobias Banascheski (Kinder- und Jugendpsychiater), Benjamin Leiding (Akademischer Rat), Sarah Weishaupt, Maja Hillermann (Studentin), Franka Frischling (Studentin), Tobias Tacke (Student), Stefan Scheu (Hochschulprofessor), Lea Böttger (Studentin), Sofie Wemhöner (Studentin), Laila El Samadoni (Studentin), Simon Wölfl (Instrumentalpädagoge, Chor,-Ensembleleiter), Jann Engel (Musiker – Musiklehrer), Karin Würz, Job Verweijen (Musiker), Anna Strattner, Marie Reibrandt (Studentin), Elena Macari (Studentin), Lennart Kanitz (Student), Aline Diemer (Studentin), Hannah Ruppert, Jeannette Benstein (Studentin), Carmen Appel (Abiturientin), Annika Bergfeld, Finn Rendigs (Student), Wilma Wächter (Studentin), Philipp Pichote (Student der Sozialwissenschaften), Karin Wette (Gymnasiallehrerin), Julia Larysch (Studentin), Katrin Scriba (Studentin), Dr. Hans-Joachim Merrem (Leiter Unicef Arbeitsgruppe Göttingen), Annika Förster (Studentin), Anna Dettmann (Studentin), Finn Harland (Student), John Mündel (Student), Naomi Stegemann, Patrick Lajoie (Wissenschaftsmanagement), Emily Panek (Studentin), Paul Heuberger (Student), Anja Fischer, Julia Hartel, Johanna Freistedt, Janine Mazanec (Diplom Biologin), Nicole Schmidt (Studentin), Manfred Schüssler (Physiker), Jasmine Kloos (Studentin), David Singer (Biologe), Anja Dolder-Gerhardy (Tierärztin), Felicia Seita (Studentin), Ruth Maria Kasper, Anne Harzendorf (Studentin), Elena Hüsges (Studentin), Saida Oruzgani (Studentin), Franz Eisele (Ehrenamtlicher), Jan Wedig (Student), Bettina Hille, Tom Pfander (Gärtner), Mia Wilke (Studentin), Nick Boakye (Student), Laura Celine Schwier (Studentin), Jan Philipp Stein (Student der evangelischen Theologie), Yvonne Lafère (Lehrerin), Christoph Hahn, Pia Küster (Studentin), L. Amiri, Helle Koerner, Fiona Sippel (Geographiestudentin)

Warum unterstützt ihr den Antrag?

Es ist absolut entscheidend für meine Zukunft und die Zukunft aller Menschen, dass die Welt und somit auch die Stadt Göttingen so schnell wie möglich klimaneutral wird.
Natascha Jakob, Studentin

Jeden Tag halte ich ein Neugeborenen Kind in meinen Händen und frage und sorge mich unter welchen Lebensumständen dieses Kind im Alter von 15 Jahren leben wird, wenn die Klimakrise noch weiter voranschreitet. Es ist meine Aufgabe als Kinderarzt mich für die Gesundheit und das Wohlergehen aller Familien zu kümmern, die sich meinem Rat und meiner Hilfe anvertrauen. Das will ich indem ich diesen Antrag unterstütze auch tun.
Martin Hulpke-Wette, Kinderkardiologe, Leiter der Präventionspraxis für Herzkreislauferkrankungen bei Kindern und Jugendlichen

Klimaschutz ist unheimlich wichtig besonders jetzt. Wir haben unsere Erde kaputt gemacht. Nun müssen wir es wieder Recht machen.
Anonym

Die Klimakrise ist die wahrscheinlich größte und akuteste Bedrohung unserer Zukunft. Die Auswirkungen sind vor allem in den Ländern des globalen Südens bereits spürbar. Wir müssen etwas tun und zwar jetzt, solange es noch möglich ist!
Anonym

Da es absolut unverzichtbar ist, die Erde, auf der wir leben zu schützen und den Schaden, den wir angerichtet haben, wenigstens zu minimieren.
Franka Frischling, Studentin

Der gegenwärtige Klimanotstand ist Ursache sehr vieler, großpolitischer Probleme heutzutage und wird sehr bald irreversible Schäden anrichten – wenn das nicht schon passiert ist. Unsere Generation wird die letzte sein, welche die Probleme noch zum Guten wenden kann, um die Welt für folgende Generationen noch lebenswert zu erhalten.
Tobias Tacke, Student

Es ist besonders als Universitätsstadt wichtig bei der Klimapolitik eine Vorreiterrolle zu spielen.
Stefan Scheu, Hochschulprofessor

Weil ich ein schnelleres Erreichen der Klimaziele unterstützen möchte.
Sofie Wemhöner, Studentin

Das Klima ist ein zentrales Thema für unser aller Zukunft und von enormer Wichtigkeit. Es muss endlich angefangen werden konkrete Maßnahmen zu beschließen und auch rechtzeitig umzusetzen, um eine lebenswerte Zukunft für alle zu sichern.
Anonym

Weil mir eine gesunde Zukunft unserer Erde wichtig ist!
Simon Wölfl, Instrumentalpädagoge, Chor,-Ensembleleiter

Wenn wir umgehend mit gemeinsamer Entschlossenheit handeln, können wir für andere ein Beispiel werden. Sollten wir es versäumen alles zu unternehmen, was in unserer Macht steht, so wäre dies nicht nur ein Versäumnis gegenüber kommenden Generationen, sondern auch unverantwortlich gegenüber denen, welche an Orten leben die auch durch unsere Schuld bereits härter von Dürre und anderen Extremwetterereignissen heimgesucht werden.
Jann Engel, Musiker – Musiklehrer

Weil ich die drohende Klimakatastrophe verhindert sehen möchte
Karin Würz

Weil der Klimawandel eins der größten Herausforderungen unserer Zeit ist. Für die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder.
Job Verweijen, Musiker

Die Thematik ist immens relevant für alle Generationen, die eine Zukunft in dieser Gesellschaft und auf dieser Erde planen.
Anonym

Göttingen ist seit zehn Jahren mein Zuhause, ich liebe diese Stadt und ich möchte stolz auf diese Stadt sein. Und dazu gehört, sich konsequent, transparent und überprüfbar für das Klima einzusetzen. Und zwar so schnell und stark wie möglich.
Lennart Kanitz, Student

Ich unterstütze den Antrag, weil mir das Überleben unserer Gesellschaft und des Ökosystems der Erde am Herzen liegt, und ich mir eine lebenswerte Zukunft wünsche. Wir als Stadt Göttingen müssen dafür unseren Beitrag leisten, und so vielleicht auch ein Vorbild für andere Städte sein.
Aline Diemer, Studentin

Mir ist es wichtig, dass wir als einer Stadt, der es so gut geht, etwas für unsere Umwelt und gegen den Klimawandel zu tun. Das Problem wird nicht kleiner oder irrelevanter, nur weil wir es aufschieben.
Anonym

Für eine Zukunft, in der wir alle und auch unsere Kinder auf dieser Erde leben können. Auch Göttingen sollte einen Beitrag dazu leisten, die Klimakrise zu bekämpfen, um diese Erde bewohnbar zu halten.
Göttingen ist eine Stadt der Wissenschaft – dies muss sich auch konsequent in der Klimakrise zeigen.
Carmen Appel, Abiturientin

Wir müssen jetzt handeln!
Anonym

Die ökologische „Revolution von unten“ wird -bei Erfolg- die vielleicht größte und bedeutungsvollste ihrer Art in der deutschen Geschichte sein. Ein Handeln ist aufgrund der zunehmend prekärer werdenden Situation rund um den Globus unabdinglich. Diese Aktion ist genau die Art von Aktivismus, die wir brauchen: Druck und Veränderung von unten ermöglichen, um der Sache von oben entgegenzukommen.
Für unsere Zukunft und die unserer Nachfahren!
Anonym

Weil 2050 einfach zu spät ist.
Philipp Pichote, Student der Sozialwissenschaften

Wir brauchen ein klares Ziel um aus dem mühsamen kleinklein der Einzelmaßnahmen sowie der parteigebundenen Sichtweisen herauszukommen. Alles was bislang geschah seitens der PolitikerInnen verdient Respekt und ist auch wertvoll. Und jeder der bisherigen Einzelmaßnahmen geht ein Kampf gegen Windmühlen voraus, für diese mühevolle Arbeit braucht es extrem viel Energie, danke dafür! Jetzt jedoch drängt die Zeit anders als vor 10, 20, 30 Jahren. Wir brauchen wir einen parteiübergreifenden Aufbruch Aller. Dann können wir es schaffen. Ein gemeinsam verabschiedeter Antrag kann diesen Aufbruch bewirken, deshalb unterstütze ich das Ziel von GöttingenZero: 2030 klimaneutral!
Karin Wette, Gymnasiallehrerin

Weil es das Richtige ist.
Anonym

Weil die Stadt Göttingen eine Vorreiterrolle einnehmen kann um zu zeigen, dass man den Klimawandel in den Griff bekommen kann.
Anonym

Weil Klimaschutz auch Kinderschutz ist.
Dr. Hans-Joachim Merrem, Leiter Unicef Arbeitsgruppe Göttingen

Klimaschutz ist die wichtigste und schwerste Aufgabe des 21. Jahrhunderts, das schaffen wir nur gemeinsam.
Finn Harland, Student

Für meine Kinder!
Patrick Lajoie, Wissenschaftsmanagement

Da die Klimakatastrophe das zentrale Thema unserer Generation ist, ist es mir wichtig, zu handeln so gut wie es geht. Ohne Ausreden, denn wenn wir das nicht tun haben wir bald ganz andere Probleme. Ich denke das in Göttingen die Anlagen dafür da sind, in dieser Sache eine Vorreiterrolle einzunehmen um Vorbild zu sein für andere Städte.
Paul Heuberger, Student

Der Klimaschutz ist eine der größten politischen Herausforderungen unserer Zeit. Das Ziel und die Umsetzung der Maßnahmen müssen transparent dargestellt werden und die verantwortlichen Politiker Rechenschaft ablegen.
Anonym

Klimaschutz muss ernst genommen werden.
Anonym

Weil wir Göttinger unseren Beitrag dazu leisten müssen, die schlimmsten Folgen des Klimawandels zu vermeiden. Wir dürfen nur noch eine begrenzte Menge an Treibhausgasen in die Atmosphäre bringen, um die globale Erwärmung gemäß den Zielen des Pariser Klimaabkommens von 2015 auf unter 1,5 Grad zu begrenzen.Machen wir weiter wie bisher, dann ist diese Menge bereits in 5 Jahren ausgeschöpft. Deshalb müssen wir sofort beginnen, den Ausstoß herunterzufahren und ihn bis 2030 auf netto Null bringen. Göttingen als Stadt der Wissenschaft und Dienstleistung ohne Stahl- und Zementindustrie kann und muss das bis 2030 schaffen. Klimaschutz ist nicht nur ein Konjunkturprogramm und schafft gute Arbeitsplätze, er gibt auch Schub für die Entwicklung von Zukunftstechnologie, z.B. in den Bereichen erneuerbare Energie (Strom und Wärme), intelligente Stromnetze, Strom- und Wärmespeicher, klimaneutrale Treibstoffe und vieles anderes mehr – Technologie, die weltweit in den kommenden Jahrzehnten eine immer größere Rolle spielen wird.
Manfred Schüssler, Physiker

Weil es wichtig ist, unseren Planeten auch für nachfolgende Generationen bestmöglich zu erhalten.
Anonym

Effektiver Klimaschutz durch CO2-Neutralität ist die größte Herausforderung unserer Zeit. Um dieses Ziel auf allen Ebenen zu erreichen, muss auch die Stadt Göttingen (Politik, Stadtverwaltung, Unternehmen und die gesamte Bevölkerung) schnell und wissenschaftlich fundiert ihren Beitrag leisten!
David Singer, Biologe

Ich finde es erschreckend wie viele Menschen die Zinsrechnung beherrschen aber beim Klima und der Umwelt mit beiden Händen vor den Augen argumentieren.
Anonym

Weil wir uns auf allen Ebenen von lokal bis global dafür einsetzen müssen, unseren Kindern und Enkeln einen lebenswerten Planeten zu hinterlassen. Weil ich hoffe, dass meine Heimatstadt Göttingen, in der ich endlich wieder und sehr gern lebe, eine Vorreiterrolle im Klimaschutz übernimmt.
Weil ich die Zusammenarbeit aller beteiligten Organisationen und die geforderte Transparenz der Massnahmen ausdrücklich begrüsse.
Anja Dolder-Gerhardy, Tierärztin

Weil es so viel mehr gibt was wir machen können und dies endlich in Angriff genommen werden muss.
Felicia Seita, Studentin

Die Klimaziele können wir nur gemeinsam erreichen und es fängt bei uns vor der Tür an! Wir sollten mit gutem Beispiel vorrangehen und die Göttinger Politik sollte ein klares Zeichen setzen.
Anonym

Als angehende Medizinerin beunruhigen mich die unambitionierten Klimaschutzziele weltweit. Wir brauchen endlich Maßnahmen, die das Problem des Klimawandels wirklich angehen und in eine Zukunft weisen in der wir unsere Lebensgrundlagen nicht weiter ausbeuten und zerstören. Der Antrag stellt Forderungen und Ziele auf, die ein erster richtiger Schritt in die richtige Richtung sind.
Anonym

Weil sich etwas verändern muss um aktiven Klimaschutz zu betreiben.
Saida Oruzgani, Studentin

Sollte Verpflichtend sein!!!
Franz Eisele, Ehrenamtlicher

Weil uns Göttingen am Herzen liegt.
Anonym

Wenn wir jetzt nichts für den Klimaschutz tun, wann dann?
Ich möchte auch für meine Enkelkinder noch eine lebenswerte Welt.
Anonym

Ich unterstütze den Antrag in der Hoffnung, dass sich etwas ändert. In der Hoffnung, dass nachhaltiges Denken und umweltfreundliches Handeln nicht länger eine Individualentscheidung bleibt.
Unser Planet gehört uns allen, also müssen wir auch alle dafür sorgen, dass er gesund bleibt. Zumindest wenn wir vorhaben ihn noch lange zu bewohnen…
Tom Pfander, Gärtner

Thema Klimaschutz liegt mir persönlich am Herzen.
Mia Wilke, Studentin

Weil ich es als wichtig empfinde.
Laura Celine Schwier, Studentin

Wenn wir jetzt nicht handeln, wann dann? in 20 Jahren wird es zu spät sein.
Jan Philipp Stein, Student der evangelischen Theologie

Forscher warnen seit Jahrzehnten vor den Folgen des Klimawandels und all diese Fakten und Zusammenhänge dringen nur bedingt in das Bewusstsein der Öffentlichkeit. Nun gehen junge Menschen auf die Straße, führen öffentlich existenzielle Auseinandersetzungen um die Klimapolitik und fordern auf: „Wir müssen JETZT handeln!“ Die Zukunft hat bereits begonnen! Ich unterstütze ich den Antrag von GöttingenZero – Klimaneutralität bis 2030 – denn die Natur geht keine Kompromisse ein!
Yvonne Lafère, Lehrerin

Zu wenig Menschen sind sich darüber bewusst, wie wichtig dieses Thema ist und wissen nicht genug darüber. Es sollt mehr darauf aufmerksam gemacht werde
Anonym

Weil wir doch jetzt schon die Folgen merken. Lasst uns gemeinsam die Klimaziele endlich erreichen.
Anonym